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28.01.2026
11:02 Uhr
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Spaniens Wirtschaft blüht auch dank der Einwanderer. Doch viele werden ausgebeutet und schuften ohne Papiere, etwa als Putzkraft oder Handwerker. Nun macht die Regierung für eine halbe Million Menschen die Tür ganz weit auf.

Spaniens Regierung will einer halben Million illegal im Land lebenden Einwanderern ein offizielles Bleibe- und Arbeitsrecht zugestehen. Damit wäre die seit Jahren gelebte Praxis zu Ende, bei der Spanien Einwanderung zwar generell willkommen hieß, aber Migrantinnen und Migranten in der Praxis zwang, teils jahrelang in einer Schattenwelt aus Angst und Ausbeutung zu leben.
Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.
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