Sie hätte misslicher zu Ende gehen können für den deutschen Bundeskanzler, diese bemerkenswerte Woche, in der Europa zunächst in den Abgrund geblickt hat – und dann doch irgendwie davongekommen ist. Als Friedrich Merz am Freitagvormittag in Rom mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vor der Villa Doria Pamphilj steht, scheint die Sonne, und die ganze irrwitzige Melange aus Donald Trump, Grönland und Zoll-Drohungen gegen Europa scheint sich in der Vorfrühlingsluft in Wohlgefallen aufgelöst zu haben.
