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12.01.2026
14:16 Uhr
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Boulevard und Bewegtbild gehen eigentlich Hand in Hand. Doch als der damalige Chefredakteur Julian Reichelt „Bild Live“ startete, endete das im Chaos. Eine Studie erklärt nun aus nächster Nähe, was in der Redaktion geschah.

Julian Reichelt war von 2017 bis 2021 Chefredakteur der „Bild“. Eines seiner größten Projekte war die Videosparte „Bild Live“. (Foto: Jörg Carstensen/picture alliance/dpa)
Das Jahr 2020 begann vielversprechend. In den ersten Tagen der, wie man des reinen Optimismus wegen doch hoffen konnte, roaring Zwanzigerjahre schien noch alles möglich zu sein. Dann breitete sich schnell und gnadenlos das Virus aus, das das Leben mehr verändern sollte, als man zu glauben bereit gewesen wäre. In der Zentrale von Deutschlands mächtigstem Boulevardmedium begann auch abgesehen von Corona ein echtes Annus horribilis.
Die „New York Times“ will Donald Trump nach allen Regeln ihrer Kunst auf den Zahn fühlen. Und apportiert doch nur seinen Mythos. Kann man Populisten wirklich nicht interviewen, ohne ihnen zu helfen?
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