|
05.02.2026
05:47 Uhr
|
Kurz glaubt man bei Lanz, ein politisches Remake des Filmklassikers „Being John Malkovich“ zu sehen. Dann gibt sich Norbert Röttgen wieder als Politiker zu erkennen.

Norbert Röttgen weiß, wie man Illusionen zerstört. (Foto: Markus Hertrich)
Vielleicht lag es daran, dass in der Sendung von Markus Lanz im ZDF gestern Abend neben dem CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen nur Journalisten eingeladen waren. Aber als man schließlich den Fernseher ausstellte, um ins Bett zu gehen, ließ einem das Gefühl nicht los, dass man zwar kaum Menschen streiten gesehen, dafür aber umso mehr erfahren hatte. Über die Hintergründe der Verhandlungen von Russland und der Ukraine. Über Talkshows ohne Kontrahenten. Über klare Worte in einer unklaren Weltlage. Und ein bisschen auch über die Möglichkeit eines Remakes des Filmklassikers „Being John Malkovich“.
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht voran, das sehen alle Gäste bei „Maybrit Illner“ so. Den einzigen sehr konkreten Reformvorschlag macht ein Ökonom aus Österreich.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: