|
21.01.2026
06:48 Uhr
|
Bei „Maischberger“ diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg attestiert Trump ein unfasslich narzisstisches Ego. (Foto: WDR/Oliver Ziebe)
Und immer wieder Donald Trump. Auch wenn in vielen Leserkommentaren verlangt wird, doch nicht über jedes Stöckchen des US-Präsidenten zu springen: Die Medien können den nahezu täglichen Irrsinn des mächtigsten Mannes der Welt nicht einfach ignorieren. Dazu sind die Folgen für die gesamte Weltordnung einfach zu schwerwiegend. Deshalb diskutiert am Dienstagabend, vor Trumps Auftritt am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos, auch die Runde bei Sandra Maischberger darüber, wie Europa auf die von Trump betriebene Eskalation in Sachen Grönland reagieren sollte. Die angedrohten neuen Zölle endlich mit harten Gegenmaßnahmen beantworten? Oder mit verteilten Rollen, hier die Guten (Mark Rutte, Friedrich Merz, Giorgia Meloni), dort die Bösen (allen voran Emmanuel Macron), Trump irgendwie zum Einlenken bewegen?
Die „New York Times“ berichtet, der kürzlich zurückgetretene Chef der „Welt“ habe sich intern Fragen zu „unangemessenem Verhalten“ gegenüber Frauen stellen müssen. Was der Fall Jan Philipp Burgard über den vermeintlichen Kulturwandel im Springer-Verlag erzählt.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: