SZ 04.01.2026
15:41 Uhr

(+) Lisa Müller im Interview: „Wir haben kein Pferd, das denkt, jetzt kommt die schon wieder“


Dressurreiterin Lisa Müller erklärt, wie es ist, mit der Ikone Isabell Werth zu trainieren, warum sie nicht mit ihrem Mann nach Kanada gegangen ist – und warum es sie nervt, wenn ständig über den Zustand ihrer Ehe spekuliert wird.

(+) Lisa Müller im Interview: „Wir haben kein Pferd, das denkt, jetzt kommt die schon wieder“
„Er sieht zum Beispiel, ob das Pferd ein aktives Hinterbein hat“, sagt Lisa Müller über ihren Mann Thomas. (Foto: Herbert Rudel/Imago)

Davon träumen sie alle, die pferdeverrückten Mädchen in den Reitställen landauf, landab: den ganzen Tag auf den schönsten Pferden reiten, sie umhegen, mit Fohlen kuscheln und vielleicht auch auf Olympia hoffen. Lisa Müller, 36, konnte sich diesen Traum erfüllen, an dem freilich die Fußballtantiemen ihres Ehemanns Thomas Müller nicht unwesentlich beteiligt waren. In Wettlkam, etwa 30 Kilometer südlich von München, hat das Paar ein Paradies für Pferde geschaffen, für Hengste, Stuten und deren Nachwuchs. Während Lisa zur bayerischen Dressurelite gehört, versteht Thomas nach den Aussagen seiner Frau inzwischen einiges von der Pferdezucht. Während er zurzeit in Kanada spielt, hält Lisa zu Hause die Stellung. Pferde sind ihr Leben, aber sie kann sich in einigen Jahren ein Leben als Politikerin vorstellen und betreibt eine Immobilienfirma.

Thomas Müller spricht über sein neues Leben in Vancouver, eine mögliche Rückkehr zum FC Bayern – und warum es keinen ehemaligen Fußballprofi gibt, der sagt: „Am Schreibtisch ist es jetzt aber viel geiler.“

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