SZ 05.02.2026
15:12 Uhr

(+) Linus Straßer über Olympia: „Italien kann mich eigentlich nur positiv überraschen“


Deutschlands bester Skifahrer Linus Straßer über Vergleiche zwischen Kitzbühel und Olympia, Ski-Events, die sich wie Fußballturniere anfühlen – und olympische Werte in der Kindererziehung.

(+) Linus Straßer über Olympia: „Italien kann mich eigentlich nur positiv überraschen“
Der Helm ist schon mal goldglänzend: Linus Straßer bei den Spielen 2022 in Peking. (Foto: Jorge Silva/Reuters)

Direkt im Eingangsbereich des Hauses der Familie Straßer erwartet einen der Stolz eines jeden Skisportlers. Der in gold gefasste Gamspokal, den Linus Straßer 2024 für seinen Sieg beim Slalom-Weltcup in Kitzbühel gewann, ist eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen im Alpinsport. Für den Münchner hat die Gams eine besondere Bedeutung: In seiner Jugend hat er im berühmten Tiroler Skiort das Skifahren gelernt, heute wohnt er gleich um die Ecke. Zugleich ist dieser Pokal der größte Erfolgsnachweis in der Karriere des 33-Jährigen, der seit einigen Jahren der männliche Vorzeigefahrer des Deutschen Skiverbands ist. Straßer hat fünf Weltcuprennen gewonnen, zweimal Bronze bei Ski-Weltmeisterschaften – und Silber mit der Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking. Die Medaille von damals liegt nicht im Eingangsbereich und hängt auch nicht in der Stube, in der Straßer eine Tasse Tee serviert und über die Eindrücke bei seinen zwei Olympia-Teilnahmen spricht, 2018 in Südkorea und 2022 in China.

Wer könnte Gold holen? Wann finden die Wettkämpfe der aussichtsreichsten Athleten statt? Die Übersicht.

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