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18.02.2026
13:58 Uhr
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Shia LaBeouf wird handgreiflich. Eishockey-Star Leon Draisaitl hat eine Vorliebe für Senf, und Prinzessin Madeleine möchte nicht, dass ihre Kinder zu amerikanisch werden.

Der Schauspieler Shia LaBeouf soll während der Mardi-Gras-Feierlichkeiten in New Orleans festgenommen worden sein. (Foto: Joel C Ryan/Invision/AP)
Shia LaBeouf, 39, Schauspieler, macht erneut Schlagzeilen. Die Polizei in New Orleans soll den „Transformers“-Star während der Mardi-Gras-Feierlichkeiten festgenommen haben, weil er im French Quarter für Unruhe gesorgt und sich zunehmend aggressiv verhalten habe. Er habe sogar „mehrfach mit geballten Fäusten“ auf einen Mann eingeschlagen, hieß es. „Mehrere Personen versuchten, ihn zu bändigen, und ließen ihn dann los, in der Hoffnung, er würde gehen“, berichtete die Polizei. Es ist nicht das erste derartige Vergehen des Schauspielers: 2017 war LaBeouf in New York wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit und ordnungswidrigen Verhaltens festgenommen worden.
Leon Draisaitl, 30, Eishockeyspieler, geht in den sozialen Medien mit einem ungewöhnlichen Snack viral. Während der Olympia-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA am Montag hatte sich der Eishockey-Star auf der Bank eine Packung Senf in den Mund gedrückt. „Senf ist total gut gegen Krämpfe“, erklärte er später dem Sender Eurosport. „Wenn ich so das Gefühl habe, dass es dazu kommen könnte, dann bin ich da ein bisschen proaktiv und hau mir so einen Löffel Senf rein“, meinte der Kapitän der deutschen Olympia-Mannschaft. Die im Senf enthaltene Essigsäure soll angeblich Krämpfe lindern oder ihnen vorbeugen. Wissenschaftliche Studien zu der Wirkung gibt es allerdings nicht.
Madeleine, 42, Prinzessin von Schweden, will nicht, dass ihre Kinder zu Amerikanern werden. Nach 15 Jahren im Ausland – London, New York, Florida – war sie im Sommer 2024 mit Ehemann Chris O'Neill und den drei Kindern nach Stockholm gezogen. „Es war Zeit, nach Hause zurückzukehren. Meine Familie und meine engen Freunde haben mir gefehlt“, sagte die jüngste Tochter des schwedischen Königspaares dem Magazin Point de Vue. „Außerdem hatte ich das Gefühl, dass meine Kinder zu kleinen Amerikanern wurden. Es war mir wichtig, sie hierher zurückzubringen und ihnen ihr schwedisches Erbe zu vermitteln“, so die Prinzessin. Die Jahre im Ausland seien aber eine „wunderbare Erfahrung“ für die Familie gewesen. Besonders New York, wo ihre älteste Tochter Prinzessin Leonore, 11, zur Welt kam, werde immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben.
Pim Neill, 6, Schülerin aus Pittsburgh, bricht Rekorde. Die Pfadfinderin hat bereits 81 000 Schachteln Kekse für wohltätige Zwecke verkauft, das gab es im Bundesstaat Pennsylvania noch nie. Ihr Vater Luke Anorak-Neill erzählte dem Sender CBS Pittsburgh, dass Pim schon mit drei Jahren Pfadfinderin werden wollte, nur weil sie Mädchen beim Keksverkauf beobachtet hatte. Ihr Weg war steinig: Zwei Pfadfindergruppen lehnten sie ab – die erste wegen ihrer Behinderung, die zweite wegen ihres jungen Alters. Schließlich fand Pim eine Pfadfindergruppe nur für Kindergartenkinder. Schon nach ein paar Tagen verkaufte Pim 819 Schachteln Kekse. Seitdem dreht ihre Familie Videos für Social Media, die das Kind stets mit demselben Satz beginnt: „Hallo, ich heiße Pim. Möchtest du ein paar Pfadfinderinnen-Kekse kaufen?“ Pims neues Ziel: 100 000 verkaufte Kekspackungen.
Auf Disney Plus ist eine neue Sonderausgabe von Kermits Plüsch-Varieté zu sehen. Die Scherze sind ein wenig mau, aber Popstar Sabrina Carpenter ist als Gast dabei – und rettet die Sendung.
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