SZ 27.02.2026
13:01 Uhr

(+) Leute: „Los Angeles existiert nicht ohne uns alle“


Kristen Stewart spricht sich für Einwanderer aus, Ed Sheeran misst sich mit einem Superhelden im Armdrücken, und Sängerin Pink erfährt aus den Medien von ihrer Trennung.

(+) Leute: „Los Angeles existiert nicht ohne uns alle“

Kristen Stewart, 35, US-Schauspielerin, hat ein Herz für Einwanderer. In einem Interview mit dem Branchenmagazin Architectural Digest am Rande einer Veranstaltung in Los Angeles wurde die aus „Twilight“ bekannte Darstellerin gefragt, was ihr das Herz brechen würde, wenn es aus Los Angeles verschwinden würde. Stewarts Antwort: „Einwanderer.“ Sie könne den Gedanken nicht ertragen, dass jene Kultur zerstört werde, die auch ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung beeinflusst habe. Und doch sei das „so bedeutungslos“ im Vergleich zu dem, was Menschen erleben müssten, deren Leben gerade „entwurzelt und zerstört“ werde. Das entspräche einfach nicht dem, was wir sind, sagte sie mit Blick auf die Trump-Politik. „Los Angeles existiert nicht ohne uns alle“, fügte sie hinzu. In den sozialen Medien bekommt Stewart viel Zuspruch für ihre Aussage.

Teyana Taylor, 35, Schauspielerin, musste sich auf ihrem Karriereweg gegen Einwände aus ihrem Umfeld durchsetzen. Nachdem sie 2020 ein Album herausgebracht hatte, habe sie sich bewusst für eine Filmkarriere entschieden. „Jeder sagte mir, es sei dumm. Aber ich meinte: Nein, ich werde eine tolle Schauspielerin sein. Eines Tages werde ich eine großartige Regisseurin sein“, sagte die 35-Jährige dem Magazin Time. Sie verstehe sich als „Kreative“ – als Schauspielerin, Regisseurin, Musikerin, Tänzerin und Choreografin. „Ich liebe es, wenn es hart ist – das bedeutet, es hat einen Sinn“, sagte sie. „Ich will alles, was mir zusteht. Und ich werde hart arbeiten, um das zu erreichen.“ Einen kreativen Menschen solle man nicht einschränken.

Pink, 46, Sängerin, wusste nichts von ihrer Trennung. In einem Video auf Instagram reagierte sie auf Medienberichte, wonach sie und ihr Ehemann Carey Hart, 50, Motocrossfahrer, sich nach 20 Jahren Ehe getrennt hätten. „Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass ich von meinem Mann getrennt bin. Das wusste ich nicht“, sagte Pink in einem Video auf ihrem Instagramkanal. „Danke, dass ihr mich darüber informiert habt. Möchtet ihr das auch unseren Kindern sagen?“ Ihre 14-jährige Tochter und ihr neunjähriger Sohn wüssten ebenfalls nichts davon. Statt über ihre angebliche Trennung könne man in den Medien auch über echte Nachrichten sprechen, schlug sie vor – etwa die Epstein-Akten oder Olympia. Oder über ihre Nominierung für die Rock & Roll Hall of Fame. Am Ende stellte sie klar, es handele sich um „Fake News“. Unter ihr Video schrieb sie: „Wie ich immer sage: Wenn du es nicht von mir hörst, glaub nicht dem Hype.“

Rechtsextremist Sven Liebich wurde als Mann verurteilt, änderte den Geschlechtseintrag und den Vornamen und erschien dann nicht zum Haftantritt im Frauengefängnis. Seither ist die Person auf der Flucht. Eine Spurensuche in Sachsen-Anhalt.

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