SZ 18.08.2026
11:48 Uhr

(+) Leute: Endlich Oma!


Salma Hayek freut sich über „Panchito“, Shakira lässt in Kolumbien neue Schulen bauen, und Sam Smith schätzt an New York die italienischen Abende.

(+) Leute: Endlich Oma!
Salma Hayek, hier im Juni beim Fußball-WM-Eröffnungsspiel in Mexico City, hat jetzt einen Stiefenkelsohn. Natacha Pisarenko/Natacha Pisarenko/AP/dpa

Salma Hayek, 59, Schauspielerin („Without Blood“, „Frida“), ist Oma geworden. Auf Instagram postete die gebürtige Mexikanerin ein Video, in dem sie ihren Stiefenkelsohn im Arm hält und ihn auf Spanisch anspricht. Es sei ein Segen, die vierte Generation von Männern mit dem Vornamen François in der Familie willkommen zu heißen, schrieb die Schauspielerin dazu, dennoch werde sie den Kleinen „Panchito“ nennen, also „kleiner Francisco“. Der Nachwuchs stammt von Hayeks Stiefsohn François Pinault Jr. und von Lara Cosima Henckel von Donnersmarck, 23, Tochter des deutschen Regisseurs Florian Henckel von Donnersmarck, 53, der 2007 mit dem Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ einen Oscar gewann. François Pinault Jr. ist eines von vier Kindern des französischen Milliardärs François-Henri Pinault, 64, Chef des Verwaltungsrats des Luxuskonzerns Kering, zu dem Marken wie Gucci und Balenciaga gehören. Hayek ist seit 2009 mit ihm verheiratet.

Shakira, 49, Popstar („Waka Waka“), hat zusammen mit dem US-Philanthropen Howard Buffett, 71, das vom Erdbeben schwer betroffene kolumbianische Departamento Chocó besucht. Seit mehr als zwanzig Jahren sei ihre Stiftung „Pies Descalzos“ („Barfuß“) in der strukturschwachen Region aktiv, erklärte die kolumbianische Sängerin auf einer Pressekonferenz. Man werde nach der Katastrophe, die fast 300 Menschen das Leben kostete, jetzt helfen, Schulen und eine technische Hochschule wiederaufzubauen und zehn neue Schulen zu errichten. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,4 am 10. August waren mehr als 2800 Schulen im ganzen Land beschädigt worden, viele davon in Chocó. Dort lebt vorwiegend eine afrokolumbianische und indigene Bevölkerung. Shakira erklärte, ihr seien bereits Spenden in Höhe von einer Million US-Dollar (864 000 Euro) für den Wiederaufbau zugesagt worden.

Wladimir Klitschko, 50, früherer Box-Weltmeister, hat geschockt auf den Tod seiner Ex-Verlobten Hayden Panettiere reagiert. „Die Nachricht von Haydens tragischem Tod macht mich zutiefst traurig“, schrieb Klitschko auf Instagram. „Sie hat diese Welt viel zu früh verlassen. Hayden war, obwohl sie nicht mehr meine Partnerin war, ein wichtiger Teil meines Lebens und die Mutter unserer gemeinsamen Tochter Kaya“, fügte er hinzu. Er werde mit Kaya „immer mit Respekt über ihre Mutter sprechen und dafür sorgen, dass sie sich an die Person erinnert, die sie war“. Panettiere war am Sonntag im Alter von 36 Jahren gestorben. Sie wurde in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina in einer Wohnung tot aufgefunden. Anzeichen für ein Fremdverschulden gab es keine. Genauere Angaben zur Todesursache wurden zunächst nicht gemacht.

Lena Headey, 52, Schauspielerin („Game of Thrones“), blickt nicht nur mit Freude zurück auf frühe Dreharbeiten an der Seite von Jeremy Irons und Ethan Hawke im Drama „Waterland“. An sich sei ihr erster Schauspiel-Job mit 18 Jahren „großartig“ gewesen, meinte Headey im Podcast „The Guilty Feminist“. „Wir hatten ein tolles Team, ich hatte einen wunderbaren Regisseur. Aber die Sexszenen waren wirklich erschreckend für mich.“ Früher sei es üblich gewesen, dass Schauspieler sich für Nackt- oder Sexszenen mit Alkohol Mut antranken, so Headey. „Wenn es eine knifflige Szene gibt – man ist ja mittlerweile erwachsener Schauspieler –, sagt man meistens: Sollen wir nicht einfach ein bisschen Tequila kippen? Nur um die Peinlichkeit zu überwinden.“ Inzwischen würden stattdessen an vielen Sets Intimitätskoordinatoren eingesetzt, welche „Ängste lindern“ würden und „ein wichtiger Schutz für Schauspieler“ seien, so die Britin.

Sam Smith, 34, Popstar, bevorzugt neuerdings „Sofa, Couch, Netflix, Badewannen, Bett, frühes Schlafengehen“. Früher sei er noch viel ausgegangen, so der in New York lebende Brite. Er habe „viel getanzt“ und sei „ständig in Bars unterwegs“ gewesen. Nun finde er Gemütlichkeit mit seinem Verlobten Christian Cowan, 32, Modedesigner, „richtig schön“, sagte Smith der Deutschen Presse-Agentur. Allerdings gebe es in New York „richtig coole lesbische Bars, in die ich total gern gehe“. Auch stehe die Stadt „für diese alten italienischen Abende, bei denen man lange essen geht und ein paar Gläser Wein trinkt“. Smith wies zudem darauf hin, dass er sein neues Album „Hazel Eyes“ nach der Augenfarbe seines Partners benannt habe.

Bereits als Baby schleifte ihre Mutter sie zu Castings, später kämpfte sie mit Depressionen und Alkohol. Die Schauspielerin Hayden Panettiere ist im Alter von 36 Jahren gestorben.

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