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28.01.2026
13:35 Uhr
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Die Ex-First-Lady trennt sich von ihrem Bodyguard-Freund, Claire Danes tanzt gerne auf der Straße, und Marco Rubio versteckt sich manchmal vor seinem Chef.

Bettina Wulff, 52, Ex-First-Lady, ist wieder Single. Der Bild bestätigte die Immobilienmaklerin, dass sie und ihr Freund Mark Lambrecht, 53, sich „einvernehmlich“ getrennt haben. Der Bodyguard und Wulff waren neun Monate lang ein Paar. Wulff betonte, dass Lambrecht und sie „weiterhin sehr freundschaftlich verbunden sind und bleiben werden“. Einige Wochen nachdem im Frühjahr 2025 Fotos von den beiden öffentlich geworden waren, ließ sich Wulff zum zweiten Mal vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, 66, scheiden. Der CDU-Politiker und seine damalige Pressereferentin hatten 2008 zum ersten Mal geheiratet, sich 2013 getrennt und die Scheidung eingereicht. Noch bevor diese vollzogen war, wurde bekannt, dass sie wieder ein Paar sind. Besiegelt wurde dies 2015 mit der kirchlichen Hochzeit. Fünf Jahre später wurde das Paar geschieden, heiratete im März 2023 erneut standesamtlich, doch auch diese Ehe hielt nicht.
Claire Danes, 46, Schauspielerin, schämt sich nicht dafür, dass sich ihr Sohn manchmal für sie schämt. Im Podcast „Good Hang with Amy Poehler“ sprach sie über ihre Leidenschaft fürs Tanzen: „Es ist wie eine Superkraft, die ich habe.“ Nicht so begeistert ist von dieser Superkraft allerdings ihr 13 Jahre alter Sohn. „Schon ein ganz kleiner Tanzmove in der Öffentlichkeit, und er wechselt die Straßenseite. Ich kann ihn innerhalb einer Millisekunde in Grund und Boden beschämen.“ Danes, die zuletzt in der Serie „The Beast in Me“ zu sehen war, sagte, dass sie nicht mehr genügend Zeit fürs Tanzen habe. „Ich habe neulich am Abend allein in meinem Bad ordentlich rumgezappelt. Das habe ich wirklich gebraucht.“
Marco Rubio, 54, US-Außenminister, versteckt sich manchmal vor seinem Chef. Dem US-Magazin New York erzählte er, dass er sich auf Flügen mit der Air Force One gerne in ein Büro mit zwei Sofas zurückziehe. Dort rolle er sich dann komplett in eine Decke ein. „Ich bedecke meinen Kopf. Ich sehe aus wie eine Mumie.“ Zu dieser drastischen Maßnahme greife er, weil er bei seinem Schläfchen nicht von US-Präsident Donald Trump, 79, entdeckt werden wolle. „Ich mache das, weil ich weiß, dass (Trump) irgendwann während des Fluges aus der Kabine kommen und durch die Gänge streifen wird, um zu sehen, wer wach ist.“
Haakon, 52, Kronprinz von Norwegen, wird nächste Woche nicht vor Gericht erscheinen. Am 3. Februar beginnt der Prozess gegen Marius Borg Høiby, 29. Der Sohn von Kronprinzessin Mette Marit, 52, ist in 38 Punkten angeklagt, unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung. „Wir haben uns entschieden, im Gerichtssaal nicht anwesend zu sein und uns auch nicht über den Prozess zu äußern“, sagte Haakon dem norwegischen TV-Sender NRK. Die Königsfamilie denke „viel an alle Betroffenen in dem Fall“. Haakon betonte: „Marius Borg Høiby ist kein Teil des Königshauses, aber er ist ein wichtiger Teil unserer Familie und ein Bürger Norwegens.“ Høiby stammt – anders als die gemeinsamen Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra, 22, und Prinz Sverre Magnus, 20 – aus einer früheren Beziehung der Kronprinzessin.
Sharon Stone, 67, Schauspielerin, betritt Neuland. Ein Sprecher des Süßwarenherstellers Karl Guschlbauer teilte mit, dass dieser von der US-Amerikanerin zum Wiener Opernball am 12. Februar begleitet werde. „Der Opernball ist eine Veranstaltung von Weltruf und die Oper ein magischer Ort“, wird Stone in der Mitteilung zitiert. „Ich freue mich sehr darauf, in diese Welt eintauchen zu dürfen.“
Inspiriert von Elon Musk, nutzen superreiche Chinesen die liberalen US-Gesetze zur Leihmutterschaft, um Riesenfamilien zu gründen. Etwa der Unternehmer Xu Bo, der laut eigener Zählung auf mindestens ein Dutzend Nachkommen kommt. Seine Ex-Freundin sagt: Es sind deutlich mehr.
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