|
27.02.2026
17:18 Uhr
|
In Tirol werden neuerdings drastische Warnungen vor Lawinen auf alle Handys gespielt. Bringt das etwas?

Wer an diesem frühlingshaften Wochenende auf der Terrasse döst, irgendwo in Tirol, mit Blick auf die verschneiten Gipfel, der könnte unsanft wachgerüttelt werden: Das Handy fängt fürchterlich zu tönen an und auf dem Bildschirm erscheint „AT-Alert“. Darunter stehen Sätze wie dieser: „Wir rufen die Bevölkerung und unsere Gäste auf, im gesicherten Gelände zu bleiben und Variantenabfahrten, auch unterhalb der Waldgrenze, zu vermeiden.“
Am Jenner, Berchtesgadens traditionsreichem Skiberg, werden die Pisten nicht mehr präpariert. Der Klimawandel und die hohen Kosten der Schneeproduktion machten es zu aufwendig. Stattdessen setzt man jetzt auf andere „Wintererlebnisse“. Aber macht das Spaß?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: