Um 20 vor acht, als vor der Kölner Lanxess-Arena noch die dicke, kalte Warteschlange steht, hört man aus einem der Außenlautsprecher plötzlich das schöne, alte Lied: „Don’t Stop Believin’“ von Journey, das Rock-Menuett von 1981, der letzte Song, bevor bei den „Sopranos“ das Licht ausging. Und weil der Mensch eben so gebaut ist, dass er immer und überall nach Bedeutung sucht, fragt man sich instinktiv: Ist das wohl ein guter Rat, hier, heute Abend?
