Im vergangenen Mai machte ein Cartoon des New Yorker die Runde durch die sogenannten sozialen Netzwerke, auf dem ein Teenagermädchen zu Hause auf dem Sofa fläzt und seiner Mutter ankündigt: „Mein Vatertags-Geschenk für Papa ist, dass er mir einen Bruce-Springsteen-Song erklären darf.“ Wer schon mal versucht hat, seinen Kindern die eigenen Lieblingsmusiker ans Herz zu legen, versteht vermutlich, wie lustig und zugleich bitter dieser Witz zündet.
