SZ 02.01.2026
16:09 Uhr

(+) Künstliche Intelligenz: Was, wenn sich alle irren?


Laut der Investorenlegende Steve Eisman beruht das internationale Finanzsystem heute auf einer einzigen Annahme: Die gängigen KI-Modelle werden stetig besser. Aber da gibt es berechtigte Zweifel – die Konsequenzen wären gigantisch.

(+) Künstliche Intelligenz: Was, wenn sich alle irren?
Ilya Sutskever (nicht im Bild), einer der Gründer von OpenAI, sagt, dass die Skalierung der Large Language Models in eine Sackgasse münden werde. Man müsse demnächst zur Grundlagenforschung zurückkehren. (Foto: Illustration: Stefan Dimitrov, Foto: imago)

Zum Einstieg in diesen Text kurz das Protokoll eines Gesprächs, das neulich vom Büro des SZ-Feuilletons aus mit dem leistungsstärksten KI-Modell geführt worden ist, das der allgemeinen Öffentlichkeit heute zugänglich ist: dem Google-Modell „Gemini 3.0“. Dieses Modell, so die bescheidene Bitte, sollte den Titel eines Buches finden, in dem sich der Historiker Götz Aly mit der Geschichte Berlins im April 1945 beschäftigt, und die Antwort lautete: „Als alle Dämme brachen: Die Endphase der NS-Herrschaft und der Archipel-Gulag“.

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