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20.09.2026
13:25 Uhr
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Die Manager bei VW und Co. liegen mit ihrem einseitigen Fokus auf Stellenabbau falsch. Es braucht bessere Modelle, mehr Investitionen – und politische Hilfen gegen unfaire Konkurrenz.

Deutsche Autohersteller wie VW stehen unter Druck.
Matthias Rietschel/REUTERS
An diesem Montag wollen sie ein Zeichen setzen: Womöglich mehr als hunderttausend Auto-Beschäftigte stemmen sich gegen weiteren Stellenabbau und Einschnitte in der Branche. Sie fordern eine Zukunft für sich. Mancher Kritiker wird diesen Aktionstag der IG Metall als Beleg dafür sehen, dass die Gewerkschaften angesichts der Krise den Schuss nicht gehört haben und unverzichtbare Kürzungen verweigern. In Wahrheit ist es anders: Es sind die Vorstände der deutschen Autokonzerne, die mit ihrem einseitigen Fokus auf Personaleinsparungen falschliegen.
Beschäftigte der Autobranche stemmen sich mit Protesten gegen Stellenabbau. Die Gewerkschaft verlangt mehr Innovationen der Hersteller – und stärkeren Schutz gegen China.
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