SZ 28.02.2026
11:14 Uhr

(+) Krieg im Nahen Osten: Was von der „Achse des Widerstands“ zu erwarten ist


Seit dem Terror der Hamas am 7. Oktober und den israelischen Gegenschlägen ist von der „Achse des Widerstands“ nicht mehr viel übrig. Geschlagen ist sie aber nicht. Welche Gefahr geht jetzt von ihr aus?

(+) Krieg im Nahen Osten: Was von der „Achse des Widerstands“ zu erwarten ist

Viel Widerstand gab es nicht von der „Achse des Widerstands“ in den vergangenen Monaten. Das Regime in Iran hatte sie seit Jahrzehnten aufgebaut, mit Milliarden Dollar und intensiver technischer Unterstützung wurden Milizen in Libanon, Irak, Iran, Jemen, Syrien und im Gazastreifen hochgerüstet. Ein „Ring aus Feuer“ um Israel herum wurde gelegt, der beides sein sollte: die erste Verteidigungslinie für Iran gegen Angriffe aus Israel, und eine unmittelbare Bedrohung des jüdischen Staates.

Seit dem Terror der Hamas am 7. Oktober und den israelischen Gegenschlägen in Gaza, Libanon und Jemen ist von der Achse nicht mehr viel übrig. In Syrien ist das proiranische Assad-Regime zusammengebrochen. Geschlagen ist die Achse aber nicht. Aus Irak sollen bereits Raketen und Drohnen mit Ziel Israel gestartet worden sein, die Huthi wollen wieder Schiffe im Roten Meer angreifen.

Donald Trump ist der erste US-Präsident, der offen den Sturz der Mullahs in Iran propagiert. Von seinen Vorgängern hat das ernsthaft nur einer versucht. Ein Blick in die Geschichte.

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