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20.11.2025
16:09 Uhr
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Bundesumweltminister Carsten Schneider muss in Brasilien vor allem den Ärger dämpfen, den Kanzler Merz ausgelöst hat. Das stört ihn offenbar nicht – im Gegenteil: Er nutzt die Chance.

Der Hobby-Angler und Umweltminister Carsten Schneider im Fachgespräch mit einem brasilianischen Fischer. „Schade, dass ich nicht länger bleiben kann“, schreibt er danach. (Foto: Foto: Michael Bauchmüller.)
Carsten Schneider kommt im langen Gefolge seiner EU-Ministerkollegen aus einem Saal, da wird er schon herausgewinkt. In einer Ecke sind Kameras aufgestellt, vor allem von brasilianischen Teams. Der Umweltminister aus Deutschland soll mal erklären, was los ist bei ihm zu Hause.
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