SZ 04.03.2026
00:22 Uhr

(+) Kanzler in den USA: Merz hat eine stabile Beziehung zu Trump aufgebaut - das ist erstaunlich


Allerdings darf der Kanzler sich auf die guten Bande nicht verlassen, sie können jederzeit wieder brüchig werden.

(+) Kanzler in den USA: Merz hat eine stabile Beziehung zu Trump aufgebaut - das ist erstaunlich
Zölle? Damit könne man ja Deutschland „hart treffen“, scherzte Donald Trump beim Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus und schlug ihm dabei aufs Bein. Mark Schiefelbein/AP/dpa

Nein, er wurde nicht aus dem Oval Office rausgeworfen, nicht beschimpft, und ihm wurde auch nicht, wie einst Angela Merkel, der Handschlag verweigert. Friedrich Merz hat es geschafft, eine recht stabile Beziehung zu Donald Trump aufzubauen.

Eigentlich möchte Merz mit dem US-Präsidenten über europäische Anliegen reden. Eigentlich möchte er erfahren, welche Ziele die USA in Iran verfolgen. Eigentlich müsste er Spanien gegen Trumps Wutanfall verteidigen. Doch es kommt anders.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: