SZ 26.02.2026
16:57 Uhr

(+) Jürgen Klopp bei Red Bull: Fremdelt der Head of Global Soccer etwa bereits mit seinem Job?


Red Bull dementiert einen Medienbericht, dass nach gut einem Jahr Zusammenarbeit die Trennung von Jürgen Klopp im Raum stehe. Doch es gibt Anzeichen von Unzufriedenheit auf beiden Seiten.

(+) Jürgen Klopp bei Red Bull: Fremdelt der Head of Global Soccer etwa bereits mit seinem Job?
Viel beschäftigt: Jürgen Klopp beim Glockenläuten an der Biathlon-Strecke bei den Olympischen Winterspielen. (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)

Die Zeit für die Reise zu den Olympischen Spielen habe er sich „links und rechts freigeschaufelt“, sagte Jürgen Klopp, als er in der zweiten Olympia-Woche im Austria House in Cortina d’Ampezzo vorbeischaute und den Reportern zwischen Tür und Angel ein paar Fragen beantwortete. Das hörte sich an, als ob ihn rechts und links die Dienstpflichten als Fußballchef von Red Bull International in die Zange nähmen. Andererseits braucht er wohl kaum seinen Boss, den Geschäftsführer Oliver Mintzlaff, um Erlaubnis zu bitten, wenn er sich auf einen sowohl repräsentativen wie belebenden Ausflug begibt. Tagesprogramm laut Klopp: Morgens Skifahren, nachmittags Biathlon schauen. Nebenbei half er, die RB-Modemarke Alpha Tauri zu vermarkten.

Mentalität? Individuelle Fehler? „Kacktore“? Im Ringen der Dortmunder um Erklärungen für das 1:4 in Bergamo wird deutlich: Auf europäischer Ebene fehlen dem BVB die fußballerischen Mittel.

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