SZ 03.03.2026
11:59 Uhr

(+) Journalismus: „Ich finde, dass Sie auffallend oft Verständnis für die AfD, Russland und China haben“


Der Springer-Chef Mathias Döpfner diskutiert mit dem Verleger der „Berliner Zeitung“ Holger Friedrich den Osten, den Westen und den Journalismus. Die beiden verstehen sich – bis Friedrich zwischen Putin und Trump keinen Unterschied finden will.

(+) Journalismus: „Ich finde, dass Sie auffallend oft Verständnis für die AfD, Russland und China haben“
Ost-West-Verlegergipfel: Holger Friedrich (li.) und Mathias Döpfner (re.) (Foto: Paulus Ponizak/Berliner Zeitung)

Man könne an diesem Montagabend „getrost von einer historischen Begegnung sprechen“, schrieb die Berliner Zeitung zuvor als Ankündigung, wenn ihr eigener Verleger Holger Friedrich und der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner „quasi auf Augenhöhe aufeinandertreffen“.

Nach der Affäre Reichelt hatte sich der Springer-Konzern einen Kulturwandel verordnet, doch Recherchen rund um den Rücktritt des „Welt“-Chefredakteurs Jan Philipp Burgard legen nahe, was im Verlag kein Karrierehindernis war.

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