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23.02.2026
16:04 Uhr
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Iris Berben und Heiner Lauterbach spielen in der Kinokomödie „Ein fast perfekter Antrag“ erstmals ein Paar. Im Interview verraten sie, wer von ihnen wilder ist, wieso es für manche Dinge nie zu spät ist und was sie von den Debatten über Boomer und die Gen Z halten.

Iris Berben und Heiner Lauterbach im Kinofilm „Ein fast perfekter Antrag“. (Foto: Juergen Olczyk/Leonine/dpa)
Angeblich ist es der achte Espresso, den Iris Berben an diesem kalten Februartag in München trinkt. Ihr Schauspielkollege Heiner Lauterbach steht ihr mit sieben Espressi kaum nach. Die beiden geben schon den ganzen Tag Interviews zu ihrem neuen Film „Ein fast perfekter Antrag“ (Kinostart am 26. Februar), sie spielen darin ein Ex-Paar. Er wünscht sich nach vielen Jahren ein Beziehungs-Comeback, sie nicht. Aber das ist erst der Auftakt einer kurzweiligen Best-Ager-Komödie, mit Gags übers Gendern, Schleimfasten oder die Gen Z. Berben und Lauterbach zählen zu den größten Stars des deutschen Films, ein Paar gespielt haben sie aber noch nie. Vielleicht sind sie deshalb an diesem Nachmittag im Bayerischen Hof etwas aufgedreht, vielleicht liegt es auch an ihrem Kaffee-Konsum. Kurz vor Gesprächsbeginn ordert Lauterbach noch einen Espresso.
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