SZ 25.08.2026
10:20 Uhr

(+) Iran: Nun will Trump vorerst doch nicht mit dem Kopf durch die Wand


Sein Finanzminister plant Sanktionen gegen alle Länder, die noch Geschäfte mit Teheran machen, doch will er erst mal mit diesen Ländern reden. Er hat offenbar Respekt - vor China und seinen Wählern.

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Harte Sanktionen gegen alle Staaten, die noch mit Iran Handel treiben, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent zu Beginn dieser Woche an. Evelyn Hockstein/REUTERS

Es sollte ein „D-Day“ werden, eine Operation wie die Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie, die 1944 das Ende des Zweiten Weltkriegs einleitete. So hatten es US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent vollmundig angekündigt. Nur heißt der Gegner diesmal nicht Nazi-Deutschland, sondern Iran. Die Schlacht wollten sie statt mit militärischen Mitteln mithilfe von wirtschaftlichen Sanktionen schlagen.

Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.

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