SZ 07.01.2026
13:57 Uhr

(+) Interview mit Skisprung-Trainer Horngacher: „Ich habe Bäume angeschrien“


Bundestrainer Stefan Horngacher spricht über die schwierige Aufgabe, die deutschen Skispringer nach der Vierschanzentournee aufzurichten, den richtigen Umgang mit Frust – und das Talent seines Sohnes.

(+) Interview mit Skisprung-Trainer Horngacher: „Ich habe Bäume angeschrien“
Fähnchen runter, und los geht der Anlauf: Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher muss für seine Athleten erspüren, wann ein guter Moment für den Absprung ist. (Foto: Hendrik Schmidt/dpa)

Hotel Brückenwirt in St. Johann im Pongau, das Teamquartier der deutschen Skispringer für das Vierschanzentournee-Finale in Bischofshofen. Bundestrainer Stefan Horngacher macht es sich an diesem späten Vormittag bequem auf einem Sofa, gut 20 Minuten hat er Zeit. Es sind hektische Wochen, der Weltcup in Engelberg kurz vor Weihnachten, dann die Tournee, in zweieinhalb Wochen ist schon die Skiflug-WM in Oberstdorf. Und Anfang Februar erscheinen die Olympischen Spiele am Horizont. In Horngacher, 56, muss es brodeln, seine Topspringer Karl Geiger und Andreas Wellinger sind völlig außer Form. Trotzdem zieht er eine versöhnliche Bilanz. Ein Gespräch über das Ergebnis der Deutschen, Schummeleien bei Anzügen, über den Schwarzwald – und über Schwammerl.

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