SZ 17.08.2026
13:36 Uhr

(+) Indopazifik: Trumps Rache trifft Südkorea


Der US-Präsident ist sauer auf den Verbündeten, weil er nicht im Iran-Krieg hilft. Trump droht, die militärische Unterstützung zu reduzieren, und preist stattdessen Nordkoreas Diktator Kim Jong-un.

(+) Indopazifik: Trumps Rache trifft Südkorea
In seiner ersten Amtszeit traf US-Präsident Donald Trump (re.) den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un unter anderem an der innerkoreanischen Grenze. White House/via imago/ZUMA Wire

Kriege werden nicht mehr nur in Schützengräben und auf Schlachtfeldern ausgetragen, gekämpft wird heute vorrangig mit Drohnen, Cyberattacken und Sabotage. In Südkorea starteten die USA und Südkorea am Montag ihr gemeinsames Militärmanöver Ulchi Freedom Shield. Noch bis zum 27. August soll dabei laut Militärvertretern die Abwehr von Drohnen, GPS-Störungen und Cyberangriffen geübt werden, um den sich „weiterentwickelnden Fähigkeiten Nordkoreas Rechnung“ zu tragen.

Die Sprecherin des Weißen Hauses will sich mehr ihrer Rolle als Mutter zuwenden: Das ist der offizielle Grund, den Leavitt für ihren Rücktritt angibt. Doch mindestens eine Hälfte des Landes dürfte ihn anzweifeln.

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