SZ 16.01.2026
17:12 Uhr

(+) IS-Terror in München – das Prozess-Tagebuch, Tag 1: Auf Papier gebrachtes Grauen


Zunächst geht es um das Leid der Opfer. Sie nehmen in der Anklage zum ersten islamistischen Attentat in München den größten Raum ein. Die SZ dokumentiert jeden einzelnen Prozesstag.

(+) IS-Terror in München – das Prozess-Tagebuch, Tag 1: Auf Papier gebrachtes Grauen
Mit seinem Mini fuhr der Attentäter von hinten in Menschenmenge. (Foto: Collage: Felix Hunger)

München hat immer wieder Terroranschläge erlebt. Den OEZ-Anschlag 2016. Zwei der zehn NSU-Morde. Das Oktoberfestattentat 1980. Den Brandanschlag auf das jüdische Altersheim 1970. Aber nur gegen die Mörder des rechtsextremen NSU gab es auch einen Prozess. Die Täter der anderen Anschläge wurden entweder nie gefunden, töteten sich selbst oder wurden von der eigenen Bombe zerrissen.

Als am 13. Februar ein Attentäter mit dem Auto in einen Demonstrationszug in München raste, waren danach mehr als vierzig Menschen verletzt und zwei tot. Marius H. hat an diesem Tag seine Frau und sein Kind verloren. Eine Geschichte vom Weiterleben.

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