|
22.02.2026
15:37 Uhr
|
Eine denkwürdige Pressekonferenz zum Abschluss der Winterspiele zeigt, wie es um Kirsty Coventry und das IOC wirklich steht.

Vor ein paar Monaten, Kirsty Coventry war gerade hineingeglitten ins Amt der Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), berichteten manche Medien und Funktionäre über eine wundersame Wandlung. Coventry versprühe einen viel lockereren Ton als ihr Vorgänger Thomas Bach, der das IOC eher im Stile eines preußischen Generals geführt habe. Waren alle, die Coventry als Marionette beschrieben hatten, in deren Schatten Bach künftig diskret weiterregieren könnte, falschgelegen?
Kirsty Coventry ist ab Montag neue IOC-Präsidentin. Doch viele IOC-Mitglieder sind noch immer sauer darüber, wie ihr Vorgänger Thomas Bach die Kür im Sinne seiner Nachfolgerin beeinflusst haben soll.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: