SZ 12.02.2026
19:26 Uhr

(+) ICE in Minnesota: Zehn Wochen voller Angst und Chaos enden


Es war ihr bisher gewalttätigster Einsatz, mit zwei Todesopfern. Nun zieht die US-Regierung Border Patrol und ICE aus Minnesota ab. Einige Städte fürchten, dass die Einsatzkräfte bald zu ihnen kommen.

(+) ICE in Minnesota: Zehn Wochen voller Angst und Chaos enden

Nach zehn Wochen Chaos, Angst und mindestens zwei Todesfällen ist die „Operation Metro Surge“ im Bundesstaat Minnesota vorbei. Am Donnerstagvormittag Ortszeit gab der amerikanische Grenzbeauftragte Tom Homan in Minneapolis bekannt, dass die Aktion beendet werde. Er habe dies Donald Trump vorgeschlagen, und der US-Präsident stimme zu. Der Rückzug der noch verbliebenen gut 2000 Einsatzkräfte der Grenzschutztruppe Border Patrol und der Einwanderungspolizei ICE ist demnach im Gange und soll in der kommenden Woche weitergehen.

Nach dem Tod von Alex Pretti behauptet das US-amerikanische Heimatschutzministerium, der 37-Jährige sei mit seiner Waffe auf die Beamten zugegangen, bevor diese auf ihn geschossen hätten. Mehrere Videoaufnahmen widersprechen dieser Darstellung.

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