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01.02.2026
14:21 Uhr
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Mit Mut zum Risiko und kleinen Gemeinheiten setzt der HSV dem FC Bayern zu – so erfolgreich, dass die entnervten Münchner die Schuld an ihrem Punktverlust beim Schiedsrichter suchen. Die Taktik könnte zur Blaupause für andere Ligakonkurrenten werden.

Anstellen zum Protest: Die Münchner wissen in der Partie gegen den HSV kaum, wohin mit ihrer Unzufriedenheit. (Foto: Oliver Ruhnke/Imago)
Manuel Neuer war am Ende seines ungewöhnlich ausufernden Vortrags angelangt, die Journalisten hatten keine weiteren Fragen mehr, weil sie die Botschaft des Torwarts begriffen hatten, da drangen wohlgemeinte Worte an Neuers Ohr: „Manu, der Bus fährt.“
Der Trainer muss sein Team aufmuntern, der Torwart ist machtlos: Die Bayern erleben bei einem aufregenden Remis in Hamburg, dass sie nicht jedes Spiel so einfach umbiegen können – am Ende hätte der HSV sogar gewinnen können.
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