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04.03.2026
14:44 Uhr
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Der US-Präsident brüskiert den britischen Premier wegen dessen später Zusage, den USA Militärbasen zur Verfügung zu stellen. In London wachsen die Zweifel, ob sich die Briten aus dem Krieg in Iran heraushalten können.

Das Ende einer „besonderen Beziehung“? US-Präsident Donald Trump sagt über den britischen Premierminister Keir Starmer abfällig, der sei „kein Churchill“. Foto: Leon Neal/AP
Im Oval Office in Washington steht seit Januar vergangenen Jahres wieder eine der Bronze-Büsten von Winston Churchill, die das Weiße Haus in den vergangenen Jahrzehnten von der britischen Regierung bekam. Die US-Präsidenten Barack Obama und Joe Biden hatten die Büste jeweils durch andere wichtige Köpfe der Zeitgeschichte ersetzen lassen (Obama etwa durch eine Büste von Martin Luther King), Donald Trump aber holte Churchill zu Beginn seiner beiden Amtszeiten jeweils wieder zurück. Trump mag Churchill, anders als den britischen Premier Keir Starmer, neuerdings.
Zum ersten Mal gewinnen die Grünen eine Nachwahl im Vereinigten Königreich: Die 34-jährige Hannah Spencer erzielt in der Nähe von Manchester 41 Prozent. Der große Verlierer der Wahlnacht ist Premierminister Keir Starmer.
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