SZ 29.09.2026
20:09 Uhr

(+) Großbritannien: Er wird es richten müssen


Labour regiert seit 2024, aber beim diesjährigen Parteitag herrscht plötzlich wieder Hoffnung – was vor allem an dem fast schon unheimlich beliebten Andy Burnham liegt. Dabei kündigt der neue Premier auch Unpopuläres an.

(+) Großbritannien: Er wird es richten müssen

Auf einmal hält der Premierminister inne und mit ihm sein Publikum. Sekunden vergehen. Teilnehmer des Labour-Parteitags, die an diesem Dienstagnachmittag keinen direkten Blick auf die Bühne haben, suchen nach Monitoren, um zu sehen, was los ist. Andy Burnham hatte angekündigt, keine der üblichen Politiker-Reden zu halten, „sondern eine echte“. Spätestens in diesem Moment nun wird den Besucherinnen und Besuchern in Liverpool klar, dass sie etwas Außergewöhnliches erleben.

In New York treffen sich erstmals der neue britische Premierminister Burnham und US-Präsident Trump. Die Beziehung der Länder ist belastet. Doch jetzt soll alles besser werden.

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