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04.03.2026
03:53 Uhr
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Sahra Wagenknecht und Bijan Djir-Sarai liefern sich ein heftiges Duell über Trumps Iran-Politik. Dann folgt ein harter Schnitt: Gisèle Pelicot erzählt von ihrem Kampf. Ein Talkshow-Abend zwischen Weltpolitik und persönlichem Mut.

Gisèle Pelicot, Ikone im Kampf gegen sexualisierte Gewalt. WDR/Oliver Ziebe
Die mutige Gisèle Pelicot, zur weltweiten Ikone im Kampf gegen sexualisierte Gewalt aufgestiegen, als Gast in derselben Sendung, in der Sahra Wagenknecht den israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran geißelt – das war eine zumindest ungewöhnliche Personalauswahl von Sandra Maischberger. Der monströse Vergewaltigungsfall in Frankreich und der Krieg in Nahost stehen doch auf sehr verschiedene Art und Weise für das Elend dieser Welt. Und man durfte gespannt sein, ob die Moderatorin vielleicht eine überwölbende Theorie für beide Gäste entwickeln würde. Toxische Männlichkeit als Ursache für Krieg und Gewalt?
Gisèle Pelicot wurde Opfer schwerster Verbrechen, heute ist sie eine feministische Ikone. Jetzt hat die 73-Jährige ihre Sicht der Dinge aufgeschrieben. Eine Begegnung in Paris.
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