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17.07.2026
16:03 Uhr
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Wegen der vielen Skandale regt sich selbst im Fußball großer Unmut über Gianni Infantino. Der Fifa-Boss muss um seine Wiederwahl kämpfen. Nun rückt ein möglicher Verstoß gegen den Ethik-Kodex in den Fokus.

Die Nervosität wächst bei Gianni Infantino. Seit zehn Jahren ist der Italo-Schweizer Präsident des Fußball-Weltverbands (Fifa), im März 2027 will er sich ein drittes Mal wiederwählen lassen. Doch aufgrund seiner Skandalchronik hat sich sogar im Fußball selbst viel Unmut aufgebaut, die Opposition denkt bereits über den Aufbau eines Gegenkandidaten nach. Hinter den Kulissen intensivieren sich die Debatten, welche Person am aussichtsreichsten sein könnte – wobei es noch eine Weile dauern dürfte, bis Namen präsentiert werden.
Der Fußball werde von den Mächtigen korrumpiert, sagt der argentinische Weltmeister Jorge Valdano. Trotzdem solle man ihn genießen. Ein Gespräch über den Fifa-Präsidenten, Lionel Messi – und zur Frage, wer Weltmeister wird.
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