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05.02.2026
16:38 Uhr
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Der Zugbegleiter wollte nur Tickets kontrollieren, dann wurde er getötet: Nach dem brutalen Angriff auf Serkan C. fordern Politik, Gewerkschaften und Bahn einen besseren Schutz von Mitarbeitern. Die Frage ist nur: Wie?

Evelyn Palla, Vorstandsvorsitzende der DB, möchte mit allen Beteiligten über mehr Sicherheit in Zügen sprechen. (Foto: Christoph Soeder/Christoph Soeder/dpa)
Ein Fahrgast, der einen Zugbegleiter mit bloßen Händen zu Tode prügelt – bei einer ganz normalen Ticketkontrolle, mitten unter Leuten: Was am Montagabend gegen 17.30 Uhr im RE 4131 Richtung Homburg geschah, entsetzt das Land und die Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) auch noch drei Tage nach der Tat. Betriebsräte, Politiker und Experten überschlagen sich mit Forderungen, wie man Mitarbeiter besser schützen könnte. Doch klar ist auch: Es braucht eine gemeinsame Initiative von Bahn, Bund und Ländern.
Die meisten Zugbegleiter und Busfahrer haben schon mal einen Übergriff durch einen Fahrgast erlebt. Hier erzählen sie, wie es dazu kam, was es mit ihnen gemacht hat – und was sich ändern muss.
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