SZ 15.01.2026
17:14 Uhr

(+) Games-Branche: Wie viel die Deutschen (ver)zocken


Die Videospiel-Branche in Deutschland wurde lange unterschätzt, dabei ist es ein Milliardengeschäft. Doch nur ein Bruchteil des Umsatzes entfällt auf deutsche Entwickler.

(+) Games-Branche: Wie viel die Deutschen (ver)zocken
Gaming ist längst nicht mehr nur ein Hobby der jungen Menschen. (Foto: Hesham Elsherif/IMAGO)

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) interessiert sich schon lange für die Videospiel-Branche. Das war mal ein Alleinstellungsmerkmal von ihr. Kein Wunder, dass es ihr wichtig war, dass die Zuständigkeit aus dem Wirtschaftsministerium in ihr Ministerium wandert. Inzwischen, glaubt sie, haben auch andere Politiker begriffen, wie wichtig die Spieleindustrie ist. Vom „Schmuddelkind“, sagt sie, habe sie sich zu einer Branche entwickelt, bei der „jeder dabei sein will“. Bär steht auf einer kleinen Bühne in ihrem Ministerium. Zum ersten Mal seit 2020 hat eine Studie der Strategieberatung Goldmedia erfasst, wie es der Games-Branche in Deutschland geht. Das Ergebnis: durchwachsen.

Die Informatikerin und Münchner TU-Professorin Johanna Pirker beschäftigt sich mit der Gamification der Gesellschaft. Ein Interview über die Entdeckung virtueller Räume, die Notwendigkeit des Scheiterns und die pure Lust, in andere Welten abzutauchen.

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