SZ 12.01.2026
07:51 Uhr

(+) Film: Sorry, ich liebe dich


Die Golden Globes zeigen: Ein krisengebeuteltes Hollywood zieht sich gerade auf sich selbst zurück. Die Show macht das aber nicht weniger unterhaltsam.

(+) Film: Sorry, ich liebe dich
„Das Wichtigste, was gerade in der Welt passiert“: Moderatorin Nikki Glaser auf dem Roten Teppich (Foto: Richard Shotwell/Invision/AP)

Jessie Buckley ist ein Geschenk für Hollywood und sie ist ein Geschenk für Preisverleihungen. Die Irin ist nicht nur eine fantastische Schauspielerin, sondern hält auch entzückend abweichlerische Dankesreden. Bei den Kritikerpreisen vergangenen Samstag, bei denen sie bereits für ihre Rolle als Shakespeares Frau Agnes in Chloé Zhaos „Hamnet“ ausgezeichnet wurde, erzählte sie von Höhlenmalereien in Frankreich, und nun, als sie den Golden Globe in Händen hält, dankt sie einem Crewmitglied namens Tomek: Nach der Arbeit habe er sich hinter seinen Wohnwagen gesetzt, Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch geschnippelt, um in seinem gusseisernen Topf für alle eine Suppe zu kochen, nach traditionellem polnischem Rezept. „Danke für diese Suppe!“, ruft Buckley ihm zu.

Sydney Sweeneys Fans feiern ihre freizügigen Auftritte, andere finden sie sexistisch. So oder so: Die Schauspielerin hat sich ein Image aufgebaut, mit dem sie das Internet zum Glühen bringt – und das perfekt zu ihrer Rolle im fiesen Thriller „The Housemaid“ passt.

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