SZ 12.08.2026
16:05 Uhr

(+) Fifa-Präsident Gianni Infantino: Sehr viel Geld für eine Mitarbeiterin


Ein anrüchiger TV-Vertrag, ein falsch verbuchter Flug – und nun Zahlungen an eine scheidende Mitarbeiterin: Schon wieder holt den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino ein delikater Vorgang aus seiner Uefa-Zeit ein.

(+) Fifa-Präsident Gianni Infantino: Sehr viel Geld für eine Mitarbeiterin

Mehr als eineinhalb Jahrzehnte hat Gianni Infantino für die Organisation gearbeitet, die heute sein erbittertster Gegner ist: Europas Fußball-Union Uefa. Erst war er in der Rechtsabteilung tätig, dann wurde er deren Leiter, schließlich stieg er zum Generalsekretär auf. Bekannt war er damals vor allem als der Mann, der die Auslosungen der kontinentalen Wettbewerbe moderierte. Aber seitdem er im Februar 2016 ins Rampenlicht trat und mit der Wahl zum Fifa-Präsidenten seine Skandal-Ära an der Spitze des Fußball-Weltverbandes begann, holt ihn ein ums andere Mal die Vergangenheit ein.

Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?

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