|
06.01.2026
12:32 Uhr
|
Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ist für Peking eine Blamage. Auf das US-Vorgehen reagiert China harsch, kommt seinem engen südamerikanischen Partner jedoch nicht zu Hilfe. Profitieren dürfte die asiatische Macht trotzdem.

Wenn es nach der Optik geht, ist die Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro für die Führung in Peking eine Blamage. Nur Stunden vor dem Zugriff der Amerikaner empfing Maduro eine chinesische Delegation unter Leitung von Qiu Xiaoqi, Chinas Sonderbeauftragtem für Lateinamerika. Ein Foto zeigt Vertreter beider Länder breit in die Kamera lächelnd.
US-Präsident Trump sagt ganz offen, dass es ihm in Venezuela um lukrative Geschäfte geht. Aber es bleiben Fragen: In welchem Zustand ist die dortige Ölindustrie? Und warum ist sie für die USA interessant? Eine Analyse mit Satellitenbildern und Grafiken.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Gutscheine: