|
21.11.2025
14:14 Uhr
|
In seiner neuen ZDF-Show lässt sich der rechte Jan Fleischhauer mit Vertretern der Gegenseite in einen Raum sperren. Das ist bestes Trash-TV und beweist: Er ist nicht (nur) der, für den wir ihn hielten.

Zusammen im Debattenbunker: Jan Fleischhauer (links) und Reyhan Şahin. (Foto: Thomas Kost/ZDF)
Bei dem stets provokant rechts auftretenden Publizisten Jan Fleischhauer hat man schon länger den Verdacht, dass er heimlich ein Linker ist. (Vielleicht sogar ein Grüner, aber nicht zu viele üble Unterstellungen auf einmal.) Seine neue ZDF-Sendung „Keine Talkshow – Eingesperrt mit Jan Fleischhauer“ erhärtet diesen Verdacht.
Manchmal wünsche er sich, ihn hätte ein anderer Beruf ereilt, sagt Jan Böhmermann. Ein offenes Gespräch über den „unvernünftigen Planungszwischenfall“ rund um den Rapper Chefket, Antisemitismus, neue Nazis, Medien als Material – und darüber, warum er glaubt, dass niemand absichtlich ein Arschloch ist.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Gutscheine: