SZ 09.01.2026
06:20 Uhr

(+) Fernsehen: Die Lanz-Verschwörung


In der Sendung mit Philipp Amthor über die deutsche Wirtschaft gibt es ständig Anspielungen auf vergangene Folgen von „Markus Lanz“. Man fragt sich: Ist das alles vielleicht gar nicht echt? Sondern nur ein kollektiver Traum?

(+) Fernsehen: Die Lanz-Verschwörung
Philipp Amthor (CDU) ist ein ausdauernder Talkshowgast. (Foto: Cornelia Lehmann/ZDF)

Vor der Sendung gab es schon die ersten Vorboten. Algorithmische Nachwehen der „kollektiven Psychose“, wie es ein User nennt, einer harmlosen Verschwörungstheorie, die in den Tagen zuvor massenhaft verbreitet worden war und besagte, es gäbe noch eine geheime letzte Folge der Netflix-Hitserie „Stranger Things“, die vor einer Woche ein für einige Fans unbefriedigendes Ende fand. Tagelang sezierte ganz Instagram und TikTok einzelne Worte, Sätze, Einstellungen, Anspielungen und war sich irgendwann sicher: Am 7. Januar, in Deutschland am Morgen des 8., kommt das spektakuläre Finale, das die letzte Folge als Traum erklären würde und alle „Plot Holes“ stopfen. Natürlich geschah nichts. Und die Spannung verflog. Vorerst zumindest.

Zehn Jahre lang war „Stranger Things“ die Netflix-Serie schlechthin. Das Ende begann sich zu ziehen. Zum großen Finale in Hawkins deshalb ein erleichtertes: Lebewohl.

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