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19.02.2026
16:25 Uhr
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Das Drama um Lindsey Vonn, die Übermacht des Franjo von Allmen und das Skigefühl von Emma Aicher: Der ehemalige Skiprofi Felix Neureuther bilanziert die olympischen Skirennen – und wünscht sich für die Zukunft mehr Olympia-Stimmung.

„Wir haben nicht in ganz Deutschland Berge vor der Haustüre“: Felix Neureuther spricht auch über den Standortnachteil für deutsche Skifahrer. (Foto: Memmler/Eibner-Pressefoto/Imago)
Charakteristisch für diese Olympischen Spiele: ein dichter Terminkalender und eine komplizierte Logistik. Das geplante Treffen der SZ mit Felix Neureuther in Bormio hat deshalb mehrmals nicht geklappt. Dafür aber schließlich ein Telefonat von Auto zu Auto, in zwei Staus auf zwei Alpenpässen in unterschiedliche Richtungen, und deshalb doch mit genug Zeit. Ein wenig symptomatisch ist das für diese zerrissenen Spiele – sie haben Felix Neureuther bereits vorab in einer ARD-Dokumentation beschäftigt. In den vergangenen zwei Wochen aber richtete sich der Fokus des ehemaligen Skirennfahrers und heutigen TV-Experten primär auf den alpinen Skisport. Und da gibt es nun wahrlich eine Menge zu bilanzieren.
Keine Skirennläuferin beherrscht die vier alpinen Disziplinen wie die Deutsche Emma Aicher. Warum? Eine Analyse – mit Trainingsvideos aus ihrer Perspektive und Einschätzungen von Hilde Gerg.
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