Taucht man ein in die düstere Welt der Epstein Files, fallen einem zuallererst Mails auf, die sich lesen wie Kleinanzeigen. Epsteins Mitarbeiter bieten ihrem Chef darin neue Mädchen und Frauen an. Die Angebotenen haben dort keine Namen, sie werden bezeichnet als „die Russin“, „die von Facebook“, die „16-Jährige“. Als seien sie Objekte, Handelsware und leicht verderblich. Bei manchen scheint sich das Epstein-Team selbst nicht sicher zu sein: „Wahrscheinlich zu alt für dich“, schreiben sie oft, und zu einer möglichen neuen Assistentin, die um die 30 ist: „Großmutter, was?“
