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02.02.2026
17:00 Uhr
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Der Füllstand der Speicher liegt bei 32 Prozent, vor einem Jahr waren es noch fast 56 Prozent. „Sorgen sind nicht angebracht“, beschwichtigt die Bundeswirtschaftsministerin. Experten geben ihr recht, sehen aber ein anderes Phänomen.

Gasspeicher in Köln-Godorf. (Foto: Christoph Hardt/IMAGO/Panama Pictures)
Es gab Zeiten, da war der Füllstand der Gasspeicher eine Art Stimmungsbarometer für Deutschland. Schließlich waren die Vorräte kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine so gut wie aufgebraucht, und die Erdgaskrise befand sich auf ihrem Höhepunkt. Vier Jahre später sieht die Welt etwas anders aus. Die Füllstände allerdings sind wieder beachtlich niedrig: Am 31. Januar lagen sie bei 32,4 Prozent und erreichten damit gerade so die gesetzliche Vorgabe. Vor einem Jahr waren die Speicher noch zu knapp 56 Prozent gefüllt gewesen. Trotzdem sei dies kein Grund zur Beunruhigung, sagt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche: „Sorgen sind nicht angebracht.“ Nur: Stimmt das?
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