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21.02.2026
15:08 Uhr
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Ein Spiel, das in Nordamerika auf jedem Bildschirm laufen wird: Das Eishockeyfinale der großen Rivalen Kanada und USA ist nicht nur das Olympia-Highlight schlechthin – sondern auch ein hochpolitisches Ereignis.

So ging’s beim letzten Mal vor etwas mehr als einem Jahr zu: Der US-Amerikaner Brady Tkachuk (re.) und der Kanadier Sam Bennett verabreden sich auf dem Eis zum trauten Plausch. (Foto: Graham Hughes/dpa)
Wayne Gretzky war da, natürlich, neben ihm saß Mark Messier, zwei NHL-Ikonen. Auch IOC-Präsidentin Kirsty Coventry verfolgte, wie Kanada am Freitag in letzter Minute das 3:2 gegen Finnland schoss und ins olympische Eishockey-Endspiel einzog. Wenige Stunden später folgten die USA mit einem 6:2 gegen die Slowakei.
Präsident Donald Trump heizt die US-Eishockey-Profis vor dem Spiel gegen Kanada politisch an und bezeichnet Premierminister Trudeau als „Gouverneur“. Doch Publikum und Spieler senden ihre eigene Botschaft.
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