SZ 26.02.2026
12:10 Uhr

(+) Dortmunds Aus gegen Bergamo: Der BVB spielt zu oft das, was Beckenbauer „Rumpelfußball“ nannte


Der zweite Platz in der Bundesliga hält die Illusion aufrecht, dass die Borussia eine gute Saison spiele. In der Champions League zeigt sich eine andere Wahrheit und führt zur entscheidenden Frage: Liegt das am Kader – oder doch am Trainer?

(+) Dortmunds Aus gegen Bergamo: Der BVB spielt zu oft das, was Beckenbauer „Rumpelfußball“ nannte
Dortmunds Spieler können es nicht fassen: Sie schieden gegen Atalanta aus der Champions League aus. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

Als der Dortmunder Ramy Bensebaini  vom Rasen schlich, sprach sein Gesichtsausdruck mehr, als man eigentlich nach so einem Abend sagen will. Bensebaini, Gelegenheits-Innenverteidiger, sonst oft Außenverteidiger, war an allen vier Toren für Bergamo maßgeblich beteiligt gewesen. Und als er tief in der Nachspielzeit schon wieder falsch zu seinem Gegenspieler stand und deshalb akrobatisch und nach dem Regelbuch grenzwertig den Ball hinter seinem Körper wegschoss, flog ihm noch ein Atalanta-Profi in den gestreckten Fuß. Gelb-Rot, Elfmeter, Dortmund raus.

Dortmunds Sportdirektor spricht über auslaufende Verträge und mögliche Transfers, die Verdienste von Niko Kovac und das Ziel, bei der Klub-WM 50 BVB-Fanklubs in den USA zu etablieren.

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