|
01.12.2025
16:36 Uhr
|
Berlin leistet vorerst keine weiteren Zahlungen an NS-Opfer im Nachbarland. Das hat vor allem mit dem Kurs zu tun, den die Rechtspopulisten dort verfolgen.

Beim Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk am Montag in Berlin gab es erneut keine deutsche Zusage für weitere Zahlungen an noch lebende NS-Opfer in Polen. Man werde aber „Möglichkeiten prüfen“, wie man polnischen Opfern der deutschen Besatzungszeit von 1939 bis 1945 „weitere Unterstützung“ zukommen lassen könnte.
Es ist nicht wirklich was geworden aus der neuen Blüte deutsch-polnischer Beziehungen unter Kanzler Friedrich Merz. Im Gegenteil. Etwas scheint zerbrochen zu sein zwischen den Nachbarn.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Gutscheine: