|
17.02.2026
09:07 Uhr
|
„Viele haben gesagt, es müsste Gold sein“: Die Eiskunstläufer Minerva Hase und Nikita Volodin verpassen den Olympiasieg, weil Hase zweimal unsauber springt. Doch ihr Auftritt erinnert an ganz große Momente.

Minerva Hase and Nikita Volodin zeigten die ganze Schönheit ihrer Sportart. Am Ende stand die Bronzemedaille, über die sie sich dann doch freuten. (Foto: Bernat Armangue/AP)
Wer Tränen sehen wollte, musste zu den Siegern schauen. Ryuichi Kihara, mit seiner Partnerin Riku Miura zweimal Weltmeister und nun auch Olympiasieger, schüttelte es am ganzen Körper. Der Japaner konnte gar nicht aufhören zu weinen, so nahe ging ihm dieser Sieg.
Zwei Jahre lang war Ilia Malinin ungeschlagen, er beherrscht als einziger Eiskunstläufer den schwierigsten Sprung der Welt. Doch in Mailand zerbricht seine Kür wie Glas. „Ich habe es verbockt“, sagt er – und versucht, eine Erklärung zu finden.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: