SZ 01.12.2025
17:29 Uhr

(+) Deutsch-polnische Regierungskonsultationen: Nachbarn und unverzichtbare Partner


Militärische Zusammenarbeit und verbesserte Verkehrsinfrastruktur: Deutschland und Polen bekräftigen ihre Verbundenheit in wirtschaftlich und sicherheitspolitisch schwierigen Zeiten.

(+) Deutsch-polnische Regierungskonsultationen: Nachbarn und unverzichtbare Partner

Eine humanitäre Geste für noch lebende polnische Opfer der NS-Besatzungsherrschaft lässt weiter auf sich warten. Die Bundesregierung werde „Möglichkeiten zur weiteren Unterstützung der polnischen Opfer der NS-Aggression und der deutschen Besatzung Polens von 1939 bis 1945 prüfen“, hieß es am Montag lediglich in der Abschlusserklärung der 17. gemeinsamen Regierungskonsultationen unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Berlin. Er könne noch keine Summe nennen, Deutschland sei sich seiner historischen Verantwortung aber „sehr bewusst“, betonte Merz.  Die Zusammenarbeit solle in die Zukunft weisen, könne die Vergangenheit aber nicht ausblenden.

Mehrere Kläger wenden sich gegen die Routinekontrollen an Deutschlands Grenzen, die es eigentlich in Europa nicht mehr geben soll. Das neue Grenzregime der Bundesregierung wird damit ein Fall für die Gerichte.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Gutscheine: