SZ 24.11.2025
04:06 Uhr

(+) „Caren Miosga“: Das Schlimmste kommt noch für die Ukraine


Caren Miosga lässt Donald Trumps „Friedensplan“ diskutieren. Armin Laschet hat dabei allen Grund, mürrisch zu sein.

(+) „Caren Miosga“: Das Schlimmste kommt noch für die Ukraine
In der Talkrunde von Caren Miosga war Armin Laschet nicht besonders gut drauf. (Foto: ARD/Thomas Ernst)

Armin Laschet hatte offenbar keinen schönen Abend bei Caren Miosga. Er wirkte mürrisch, lustlos, genervt. Als außenpolitischer Experte der CDU geladen, erlitt Laschet jedenfalls das typische Schicksal von Politikern in Talkshows: Expertinnen und Experten erklären wortreich, was in der Vergangenheit alles schiefgelaufen ist, was jetzt unbedingt passieren muss oder warum sowieso schon alles zu spät ist. Leute, die in der politischen Verantwortung stehen, haben in diesen Runden Mühe, dem Publikum zu vermitteln: Mit starken Meinungen lassen sich Probleme nicht lösen. Es braucht oft hässliche Kompromisse. Und das gilt ganz besonders für den Krieg in der Ukraine.

In seiner neuen ZDF-Show lässt sich der rechte Jan Fleischhauer mit Vertretern der Gegenseite in einen Raum sperren. Das ist bestes Trash-TV und beweist: Er ist nicht (nur) der, für den wir ihn hielten.

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