SZ 14.01.2026
16:07 Uhr

(+) Brauwirtschaft: Der trockene Januar vermiest Brauern das Geschäft


Immer mehr Menschen verzichten zu Jahresbeginn auf Alkohol. Das spüren auch die deutschen Brauereien. Dabei leiden die Unternehmen ohnehin schon darunter, dass der Bierdurst sinkt.

(+) Brauwirtschaft: Der trockene Januar vermiest Brauern das Geschäft
Veltins hat nur eine Brauerei – am Firmensitz in Grevenstein im Sauerland: Die Geschäfte laufen gut. (Foto: Veltins)

Weihnachten und Silvester wird ordentlich getafelt in deutschen Wohnzimmern – und ordentlich getrunken. Um der Leber etwas Erholung zu gönnen, verzichten dann viele Menschen zum Jahresstart auf Alkohol: Sie legen einen „Dry January“ ein, einen trockenen Januar. Vor 13 Jahren rief eine britische Abstinenzler-Organisation erstmals zu einem Dry January auf, inzwischen wird dieser Trend auch in Deutschland populärer. Die Bewegung ist mittlerweile so verbreitet, dass sich der trockene Januar in den monatlichen Verkaufszahlen der Brauereien niederschlägt.

Veltins-Firmenchef Michael Huber tritt nach 29 Jahren ab und hatte noch nie einen Computer. Ein Gespräch über bequeme Manager, die gescheiterte Regierung und darüber, warum die Deutschen immer weniger Bier trinken.

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